Dollar Bay

Zur Anlage gehören ein Fitnessstudio mit Blick auf das Dock, ein privater Garten mit Kinderspielplatz, Tiefgaragenplätze, Fahrradabstellplätze und ein 24-Stunden-Hausmeisterservice.

Der ausgeprägten kristallinen Form des Gebäudes liegt ein ausgeklügelter Plan zugrunde. Der Turm ist in zwei Primärstrukturen aufgeteilt, die durch eine zentrale Wirbelsäulenstruktur verbunden sind, wobei der größere Teil nach Westen und der kleinere nach Osten ausgerichtet ist. Die bauliche Form des Turms minimiert die Bodenplatte am Sockel und schafft so zusätzlichen Raum für einen öffentlichen Raum.

Wie ein Leuchtturm ist Dollar Bay ein weithin sichtbares Markenzeichen für die neue Stadtentwicklung und ist eine markante Ergänzung der Skyline des Canary Wharfs. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf die Themse. Der öffentliche Raum bietet einen landschaftlich gestalteten Rahmen, Sitzgelegenheiten im Freien und ein Café.

Das Gebäude erhielt eine Auszeichnung für Nachhaltiges Bauen durch Merkmale wie die Wintergärten, die als thermische Pufferzone zum vollverglasten Gebäude dienen. Diese schaffen ein eigenes Mikroklima, das auf alle Witterungsbedingungen reagiert und eine natürliche Belüftung bietet. Es ist das erste Mal, dass das Londoner Dockwasser zur Kühlung eines Wohngebäudes verwendet wird, was auch dazu dient, das schlanke Erscheinungsbild des Gebäudes zu erhalten, da keine unansehnliche und laute Anlage von außen sichtbar ist. Das neuartige energieeffiziente Kühlungssystem ist so konzipiert, dass es Kosten einspart und den CO2-Fußabdruck reduziert.

GU-Lösung: Sonderantrieb für Kippfenster, welcher eine lage- und positionsgenaue Rückmeldung in Verbindung mit der GU-Steuereinheit ermöglicht. Die Steuereinheit wertet die Informationen vom Antrieb aus und wandelt diese für das bauseitige KNX System (BUS System für die Gebäudeautomatisierung) um und übernimmt die Kommunikation zwischen den beiden Steuerungen.
Außerdem sind Sonderöffnungsbegrenzer bei den Senkklappfenstern verbaut.